Presse

_Das hohe Niveau dokumentierte sich beispielsweise im „Komm, Jesu, komm“ von Johann Sebastian Bach oder im „Kyrie“ und „Gloria“ von Felix Mendelssohn Bartholdy. Das sehr aktive und einfühlsame Dirigat von Marcus Friedrich tat ein Übriges – schaffte er es doch, den Chor bei vollster Konzentration zu halten und in gegenseitiger Freude am Gesang zu einer Höchstleistung zu führen. Pyrmonter Nachrichten, Oktober 2016

_Der Raum brachte Zuhörer und Akteure eng zusammen und ermöglichte eine intensive Atmosphäre. Der ohnehin überaus klare Gesang der einzelnen Stimmen gewann dabei an zusätzlicher Räumlichkeit. Acht Lieder rund um Tod und Sterben füllten in drei Blöcken den eher kleinen Raum stimmgewaltig aus. Der Chor unter dem präzisen Dirigat von Marcus Friedrich schlug den Bogen vom Frühbarock bis in die Gegenwart, von der Todesahnung bis zur Feier der Hoffnung. MünsterlandZeitung, Oktober 2016

_Welch ein Klang in der evangelischen Stadtkirche! 32 Sänger des Dresdner Kammerchors »Cantamus« gastierten auf ihrer Sommer-Tournee am Oberrhein in Offenburg und begeisterten die zahlreichen Hörer mit Kompositionen von der Renaissance bis heute. […] Großartig der Chor »Da pacem Domine« von Arvo Pärt, den die Sänger im ganzen Kirchenraum verteilt darboten. Gleichsam aus allen Ecken dieser von Kriegen zerrissenen Welt stieg die Friedensbitte empor und erreichte die Hörer in immer neuen Farben. Die Stärke der Dresdner lag doch gerade in der unglaublichen Skala ihrer Dynamik. Mittelbadische Presse, Juli 2016

_Danach zog der Mädchenchor mit einer Prozessionmusik von Benjamin Britten auf den Lippen in die Kirche ein und verzauberte das Publikum mit seinen strahlenden Stimmen unter der höchst engagierten Leitung von Marcus Friedrich, der seine Sängerinnen mit intensiven Dirigierbewegungen zu Höchstleistungen auflaufen ließ. Osterländer Volkszeitung, Dezember 2015

_Schon nach den ersten Takten zeigte sich die hohe Kunst des 23-köpfigen Ensembles, das von seinem jungen Dirigenten Marcus Friedrich mit sicherer Hand und oft tänzerisch anmutender Körpersprache geleitet wurde. […] Bei „Komm, Jesu, komm“ gelang eine makellose, berührende Wiedergabe des doppelchörigen Werkes. […] Das Publikum – es waren viele Chorsängerinnen und Chorsänger darunter – wurde mit Intonationssicherheit, Klangbrillanz, hoher Textverständlichkeit und einem großen Spektrum dynamischer und agogischer Ausdrucksmittel verwöhnt. Deister- und Weserzeitung, Juli 2014

_Überfließende, kostbare Musikdarbietungen des überdurchschnittlich geschulten kammerchores cantamus dresden mit seinem hervorragenden Dirigenten Marcus Friedrich überflutete – in einem kurzfristig angesetzten Chorkonzert – das Kirchenschiff der evangelischen Kirche am Kurpark Bad Driburg. […] Ja, diese Aufführung der schönen Stimmen ließ keine Hör- und Dirigentenwünsche offen. Neue Westfälische, Juli 2014

_Chorgesang auf höchstem Niveau – ob Alte Musik, Barock, Romantik oder Moderne – der kammerchor cantamus dresden findet zu jedem Zeitgeist einen authentischen Zugang. Der Chor wusste sich der Polyphonie eines Bach ebenso empfindsam anzunehmen wie der warmen Klänge der Romantik – sei es in der persönlichen Färbung eines Mendelssohn Bartholdy, eines Brahms, eines Bruckner oder eines Reger. Lippische Landes-Zeitung, Juli 2014

_Quer durch alle Epochen der Musikgeschichte ging es beim Konzert des kammerchores cantamus dresden in der Lambertikirche. Schon bei Palestrina überzeugte der Chor mit absoluter Stimmreinheit und ausgeglichener Stimmenbesetzung. […] Im Schlussteil des Konzertes gab es Weltliches. Vier Volkslieder, gefühlvoll und in Vollendung gebracht, komplettierten den absoluten Hörgenuss. Langer Beifall folgte von den begeisterten Zuhörern, die den Chor nach der Zugabe stehend verabschiedeten. Allgemeine Zeitung Coesfeld, Oktober 2013

_Chorgesang in höchster Vollendung bot der Kammerchor Cantamus Dresden unter dem dynamischen Dirigat von Marcus Friedrich am Freitagabend den Freunden geistlicher Musik in der voll besetzten Stiftskirche St. Felicitas im Rahmen der Konzertreihe „Musik für Himmel und Erde“. […] Mit glockenklaren Stimmen und höchster stimmlicher Präzision brachten die Sängerinnen und Sänger im Kyrie und Gloria, im Credo, Sanctus und Agnus Dei [„Missa Papae Marcelli“] durch Ausdruckstiefe und Harmonie den sakralen Charakter sowie die religiöse Botschaft dieses Werkes so überzeugend herüber, dass nach dem Verklingen der einzelnen Sätze eine andächtige Stille entstand. […] In einzigartiger Klangschönheit sang der Chor die Messe für zwei vierstimmige Chöre von Frank Martin, eines der herausragendsten Werke des 20. Jahrhunderts. Sehr ausdrucksstark und intensiv klang das Agnus Dei von Samuel Barber. Das Publikum war tief berührt; großer Beifall brandete auf. Münsterländer Zeitung, Oktober 2013

_Die jugendlichen Damen der Schola Cantorum Leipzig überzeugen mit reifen Stimmen in Ahléns „Sommarpsalm“. Auch im musikalischen Zwiegespräch mit Altistin Henriette Reinhold gestalten sie Franz Schuberts „Ständchen“ bezaubernd subtil. Leipziger Volkszeitung, Oktober 2013

_Das „Amen“ hallt so zart und gespannt durch den Zuschauerraum, dass man kaum ausatmen will. Zu groß ist die Angst, dass ein Geräusch diesen Moment stören könnte. Dann ist der Ton verklungen, der Dirigent Marcus Friedrich lässt die Arme sinken, die Zuhörer atmen auf. Irgendwo knarrt eine Kirchenbank, bewegen ist jetzt wieder erlaubt. (…) Der Gleichklang des Chores schafft eine zauberhafte Stimmung. Eine Stimmung, die so manchen dazu bringt, für ein paar Sekunden die Luft anzuhalten. Sächsische Zeitung, September 2010

_Mühelos scheint der Landesjugendchor die Intonation zu halten, baden sich die jungen Sänger im homogenen Chorklang. Glockenklare Sopranphrasen kontrastierten mit dunkler Altfarbe, intensives Crescendo folgte auf schwebendem Piano. Leipziger Volkszeitung, August 2009